Jazz Moves Hamburg

How To Jazz Moves

Kalender

Der Jazz Kompass mit seiner „Style”-Funktion.

Der JazzKompass bietet eine intuitive Orientierung über die stilistische Ausrichtung aller Jazz-Konzerte. Er macht die Vielfalt der Hamburger Jazzszene auf einen Blick sichtbar und unterstützt bei der Konzertauswahl.
Die Einteilung erfolgt über 6 klar erkennbare Kategorien (Style-Tags), die jeweils typische Klangästhetiken, Traditionen und stilistische Tendenzen abbilden.

JazzKompass – Legende

Traditional
→ „akustisch, retro, swingend“
Klassisch, swingend, akustisch; Vintage‑Jazz und frühe Stilformen.
Beispiele: Dixieland, Swing, Ragtime, Big Band, Boogie Woogie, Blues.

Modern
→ „Straightahead, akustisch, bop-orientiert“
Geradliniger, akustischer Jazz; Bop‑orientiert, klar strukturiert.
Beispiele: Bebop, Hard Bop, Cool Jazz, Modal Jazz, Mainstream Jazz.

Contemporary (Zeitgenössisch)
→ „offen, global, modern kreativ“
Offen, global, atmosphärisch; moderne Klangräume und Mischformen.
Beispiele: Modern Creative, Spiritual Jazz, Nordic Jazz, World Jazz, Latin, Afro‑Cuban. 

Adjacent (Jazzverwandt)
→ „soulful, funky, zugänglich, popnah“
Soul-, Funk-, Pop- und R&B‑nahe Sounds mit Jazzbezug.
Beispiele: Neo‑Soul, Soul‑Jazz, Funk, Smooth Jazz, Jazz‑Pop, R&B‑Fusion.

Electronic
→ „beats, synths, Club-Ästhetik“
Synths, Beats, Effekte; elektronische und hybride Jazzästhetik.
Beispiele: Nu Jazz, Jazztronica, Acid Jazz, Jazz‑Fusion (elektronisch), Electro‑Soul.

Avantgarde
→ „frei, experimentell, improvisiert“
Frei, experimentell, unkonventionell; spontane Klangforschung.
Beispiele: Free Jazz, Experimental Jazz, Free Improvisation, Noise‑Jazz.